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Reiseberichte
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Irland 2001
9.6.2001 - 25.6.2001

Bootsfahrt auf dem Shannon
Eine Schleuse auf dem Shannon
Der Shannon
 
Die Carnadoe Waters
Die Carnadoe Waters
Die Carnadoe Waters gehören wohl zu den idyllischsten und ruhigsten Gegenden in Irland. Killglass Lake ist ein Geheimtip unter den Fischern und auch Robert erleichterte den See um einen ordentlichen Hecht. Die Gegend ist sehr flach und schilfig, die Seen sind ausladend und stark verzweigt, das macht das Navigieren nicht gerade einfach. Aber zum Glück gibt es ja die roten und schwarzen Markierungen!
Stephan em Steuer
Stephan am Steuer
Der Meister bei der Arbeit. Ganz im Ernst, wir haben uns alle am Steuer abgelöst, und bei jeder Schleuse war Walter gefordert, der mit Abstand beste Einparker von uns.
Carrick on Shannon
Carrick on Shannon
In Carrick on Shannon mussten wir Walter zurücklassen, der einen Tag dort krank darniederlag. Zum Glück kamen wir am nächsten Tag wieder dort vorbei um ihn - gestärkt und tatendurstig - wieder aufzunehmen.
Loch Key
Loch Key
Loch Key klang zwar von der Beschreibung her nicht so toll, war aber die Überraschung der Bootsfahrt. Es ist ein wunderschöner kleiner See mit einer kleinen Insel un einer kleinen Burg drauf, die wir mit dem Beiboot besichtigten (wobei wir einen im Wasser verborgenen Felsen rammten... ups!) Es gab zwei Anlegestellen, von denen einer romantischer als der andere war, und eine keine Ortschaft. Einzig der Aussichtsturm ist ein extrem häßliches Betongebilde im Stil der 60er Jahre, das die Landschaft dort richtiggehend verschandelt.
Der Märchenwald im Loch Key Naturpark
Der Märchenwald im Loch Key Naturpark
Auch wenn die Naturparks in Irland sonst nicht so spannend sind, der in Loch Key ist eine Reise allemal wert. Ein wunderschönes riuhiges Plätzchen, hier kann man sich entspannen und neue Kräfte tanken.
Robert mit Hecht
Robert mit Hecht
Und wieder fing Robert einen Hecht. Dieser Fisch war der beste Fisch, den ich jemals gegessen habe. (Auch wenn es mir an diesem Tag nicht besonders ging - die Grippe hat uns nacheinander befallen)
Wolkenstimmung über Clonmacnoise
Wolkenstimmung über Clonmacnoise
 
Wolken über Athlone
Wolken über Athlone
 
Clonmacnoise
Clonmacnoise
Clonmacnoise
Cluain Mhic Nóis – "Wiese der Söhne von Nós" wurde um 548 von St. Ciarián gegründet. Es liegt auf einem Bergkamm, in einer weitläufigen Moorlandschaft, direkt am Ufer des Shannon. In der Vergangenheit kreuzte hier der Shannon, der die Hauptverbindungsroute zwischen Nord und Süd war, den wichtigsten Verbindungsweg von Ost/West. Durch diese zentrale Lage entwickelte sich die Klostersiedlung zu einem wichtigen Zentrum für Religion, Bildung, Handel, Handwerk und auch der Politik. Die Anlage ähnelte nach geraumer Zeit mehr einer Stadt, als einem Kloster.

In der Ansiedlung gibt es mehrere Kirchen aus dem 10.-17.Jh., einen Rundturm, eine Burg, drei Steinkreuze und viele Grabtische. Alle Wohnhäuser oder Gebäude waren anfänglich aus Holz erbaut , bei Ausgrabungsarbeiten sind Überreste davon gefunden worden. Im 10. Jh. wurden die Holzbauten durch Steinbauten ersetzt.
Clonmacnoise
Clonmacnoise
Zwischen den Provinzen Meath und Connacht gelegen, unterhielt die Klostersiedlung bis zum 9. Jh. enge Beziehungen mit Connacht, vom 9.-11. Jh. mit Meath und anschließend wieder mit Connacht. Der Reichtum der Klostersiedlung war Grund für mehrere Raubzüge von Wikingern und Normannen. Ab dem 13. Jh. wurde Clonmacnoise der Sitz eines verarmten Bischofs und verlor seine Bedeutung. Im Jahr 1552 wurde die Klostersiedlung von einer englischen Garnison aus Athlone, niedergebrannt.
Ring of Kerry
Ring of Kerry
Ring of Kerry
Der Ring of Kerry, die 160 Kilometer lange Rundfahrt, ist eine der schönsten Küstenstrecken Europas und kostet - im Auto - einen ganzen Tag. Die gute Straße führt am Rand einer Halbinsel im Südwesten Irlands hoch über dem Meer an der wilden Felsküste entlang. Hin und wieder empfehlen sich Abstecher auf einer Gebirgsstraße ins Innere der Halbinsel - vorbei an Steinwällen, Weiden und jungen Kiefernwäldern. Allenthalben bieten sich attraktive Ausblicke und Fotomotive. Aber man fährt auch an kilometerlangen Sandstränden entlang.
Ring of Kerry
Ring of Kerry
 
Der Steinkreis von Kenmare
Der Steinkreis von Kenmare
 
Derrinane
Anfahrt zu Derrinane House
Anfahrt zu Derrinane House
 
Der Botanische Garten
Der Botanische Garten
 
Staige Stone Fort
Staige Stone Fort
Staige Stone Fort
Meath liegt 30 Meilen von Dublin und ist das Heim eines der weltbekanntesten archäologischen Tälern "Brú na Boinne", das Boyne Tal. Hier kann die Entwicklung des Menschen über 9000 Jahre zum neolithischen Menschen zurückverfolgt werden, mit vielen gut erhaltenen Plätzen, Gebäuden und Monumenten. In "Brú na Boinne", Newgrange, Knowth und Dowth gibt es grosse megalithische Gräber der Steinzeit. Newgrange, vermutlich das Berühmteste, ist sogar älter als die Pyramiden von Ägypten. Bei der Wintersonnenwende ist es am bezauberndsten, wenn die Sonne durch die Durchgänge wandert.
Rock of Cashel
Rock of Cashel
Rock of Cashel
Der Rock of Cashel, etwa 10 km nördlich von Cahir gelegen, ist ein einzigartiges Monument frühchristlicher Geschichte. Im 4. Jh. eroberte der Clan der Eóghanachta, die späteren MacCarthy s, den Felsen auf Grund seiner erhöhten Lage, die guten Überblick über das umliegende Land versprach, der von strategischer Bedeutung war. Über Jahrhunderte war Cashel der Sitz der Könige von Munster und in der Bedeutung gleichwertig mit den Hügeln von Tara.
Rock of Cashel
Rock of Cashel
Der heilige Patrick wirkte dort, der im Jahr 450 König Aengus auf dem Felsen taufte. Eine Legende erzählt, dass Patrick während der Zeremonie versehentlich seinen Bischofsstab in den Fuß von Aengus gerammt hatte, was dieser für ein christliches Taufritual hielt und gleichmütig ertrug. Vielleicht der einzige Hinweis darauf, dass die Christianisierung Irland doch nicht so unblutig vonstatten ging.

Muircheartach O'Brian schenkte im Jahr 1101 den gesamten Felsen dem Bischof von Limerick. Im 13. Jh. begann man mit dem Bau der großen Kathedrale. Im 15. Jh. entstand an der Westseite die Bischofsburg, die in den Kirchenbau integriert wurde. Die Hall of the Vicars Choral, ein Gebäude, dass im 15. Jh. für Laienbrüder errichtet wurde, ist heute der Eingang in den gesamten Komplex. In den Räumen gibt es ein Museum über die Geschichte des Felsens und im Keller steht das stark verwitterte St. Patricks-Kreuz aus dem 12. Jh.
Glendalough
Glendalough
Glendalough
Glendalough ist ein kleiner Ort im County Wicklow in Irland. Es gibt dort die Ruine eines bekannten Klosters, das im 6. Jahrhundert von Saint Kevin gegründet wurde. 1398 wurde das Kloster von englischen Truppen zerstört.
Der Name Glendalough leitet sich vom irischen Gleann Dá Locha ab, welches übersetzt werden kann als "Tal der zwei Seen". Das Kloster selbst liegt am unteren der beiden Seen, dem Lower Lake. Heute stellt Glendalough eine de meistbesuchten Touristenattraktionen in Wicklow dar.
Glendalough
Glendalough
Ursprünglich wählte St. Kevin diesen Ort aufgrund der Ruhe und Einsamkeit als Einsiedelei aus, gründete hier aber später mit Anhängern ein Kloster. Im Gegensatz zur Architektur des Festlandes waren die alten irischen Klöster einfach eine Ansammlung von Kirchen, Kapellen, Wohnhäusern und dem charakteristischen Rundturm. In den folgenden Jahrhunderten erweiterte sich der Komplex um einzelne neue Gebäude. Zum Höhepunkt seiner Popularität stellte das Kloster eine der wichtigsten der religiösen Lehranstalten des Landes dar.
Der Campingplatz in Glendalough
Der Campingplatz in Glendalough
Zu den Klosteranlangen gehören ein etwa 33 Meter hoher Rundturm sowie das bekannte St. Kevin´s Cross, ein klassisches keltisches Hochkreuz. Der Turm entstand zur Zeit der Wikingerinvasionen in Irland (etwa um 1066) um die religiösen Reliquien, Bücher und Kelche zu schützen.

Glendalough ist in jedem Falle eine Tagestour wert - nicht nur wegen der Sehenswürdigkeiten, sondern auch wegen der herrlich grünen Naturlandschaft, wo man bei langen Spaziergängen den Stress hinter sich lassen kann.
Glendalough
Glendalough
 
Bru Na Boinne
Bru Na Boinne
Bru Na Boinne
Meath liegt 30 Meilen von Dublin und ist das Heim eines der weltbekanntesten archäologischen Tälern "Brú na Boinne", das Boyne Tal. Hier kann die Entwicklung des Menschen über 9000 Jahre zum neolithischen Menschen zurückverfolgt werden, mit vielen gut erhaltenen Plätzen, Gebäuden und Monumenten. In "Brú na Boinne", Newgrange, Knowth und Dowth gibt es grosse megalithische Gräber der Steinzeit. Newgrange, vermutlich das Berühmteste, ist sogar älter als die Pyramiden von Ägypten. Bei der Wintersonnenwende ist es am bezauberndsten, wenn die Sonne durch die Durchgänge wandert.
 
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