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City Life
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Allgemeines

Bevölkerungsschichten

Es gibt 6 Bevölkerungsschichten in City Life und es ist unerlässlich, zu wissen, wer sich mit wem verträgt und wer nicht. Generell gesprochen vertragen sich zwei Gruppen, die auf dem 6er Rad nebeneinander liegen, mit alle anderen vertragen sie sich nicht und die gegenüber Liegenden hassen sie sogar. Das City Life Tutorial, das sich ansonsten eher in nobler Zurückhaltung übt, beschreibt diese Zusammenhänge schön. Man sollte tunlichst vermeiden, Bevölkerungsgruppen, die sich nicht ausstehen können, neben einander anzusiedeln. In den seltenen Fällen, in denen das unerlässlich ist, kann man ein soziales Zentrum bauen, das beruhigt die Gemüter ein wenig. Ansonsten gibts dort nur Zoff, im schlimmsten Fall Ausschreitungen und Brände.

Topographie der Stadt

City Life spielt sich sehr einfach, wenn man die Bevölkerungsschichten strikt voneinander trennt. Am besten geht das dadurch, dass man quasi eigene kleine Städte für jede Gruppe baut. Dazwischen lässt man einfach Platz frei wodurch sich die Leute nicht in die Quere kommen. Flüsse oder Berge eigenen sich hervorragend um Gruppen zu trennen. Nun das ist zwar einfach, aber nicht besonders realistisch und auch nicht ästhetisch, die Stadtteile sollten doch irgendwie zusammenwachsen, finde ich.

Schwieriger wird es, wenn man den unterschiedlichen Gruppen erlaubt, nebeneinander zu wohnen. Man kann die Gruppen durch Industrien, Parks oder Einrichtungen trennen – kurz durch alles, wo niemand drin wohnt. Die „neutrale Zone“ sollte wenigstens 2 Häuser breit sein (Standard 4x4 Häuser) und vielleicht wäre eine Straße dazwischen auch nicht blöd. Geht es gar nicht, kann man später ja ein soziales Zentrum reinstellen, aber herausfordernder ist es, das ohne diese Einrichtung zu schaffen.

Straßen

Durchdachtes Anlegen von Straßen ist vor allem im späteren Verlauf des Spiels wichtig, da es notwendig ist, dass die Leute schnell an ihren Arbeitsplatz kommen. Tun sie das nicht, bleibt der Arbeitsplatz leer und macht Dezizite. Dabei muss man zwei Faktoren ausbalancieren: breitere Straßen erlauben es den Leuten, weiter zu ihrer Arbeit zu fahren, haben aber eine negative Auswirkung auf das Umfeld der Anwohner.

Für normale Szenarien kann man folgende Richtlinien verwenden: Für Wohngebiete verwendet man die Straßen mittlerer Kapazität (die mit den Bäumen in der Mitte) und Hauptverbindungen baut man als Schnellstraßen (vierspurig) Hippies und Arbeiter ertragen in Ihrer Wohngegend auch Schnellstraßen (zumindest außer bei Szenarien, bei dem die Schwierigkeit der Lebensqualität nicht maximiert ist – so wie „die Ölpest“ – da beschweren sie sich ebenfalls) was Schnellstraßen zu einem guten Mittel macht, Trendsetter davon abzuhalten, in Hippiegegenden zu ziehen.

Man sollte alle Wohngegenden mit zumindest einer Schnellstraße durchziehen, um die einzelnen Zentren miteinander zu verbinden. An die Schnellstraße kann man dann bevorzugt Industrien und Versorgungs- und Vergnügungseinrichtungen platzieren, die „besseren“ Gegenden pflastert man mit mittleren Straßen und so bleiben die Wohngebiete vom Straßenlärm verschont.

Klickt man auf eine Firma oder Einrichtung, kann man anhand der grün dargestellten Straßen sehen, wie weit Arbeiter fahren würden, um dort arbeiten zu können.

Das kann unter Umständen immer noch nicht reichen, um alle freien Stellen mit den richtigen Bevölkerungsschichten zu versorgen. Baut man seine Stadt so, dass alle Arbeiter in einem riesigen Arbeiterviertel leben und alle Hippies in einem anderen, dann kommt es schon einmal zu einem Belegschaftsengpass. Daher sollte man eher kleinere Viertel anlegen, die man abwechselnd anlegt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Wie die Öffis in diesem Spiel genau funktionieren ist mir immer noch ein Rätsel – vermutlich nicht nur mir, würde mich nicht wundern, wenn es die Entwickler selbst auch nicht wüssten. Nun gut, immerhin weiß ich par Dinge, die sie nicht tun:
  • Sie machen keinen Gewinn: Bus, U-Bahn und Taxis machen nie Gewinn, nur Verlust. Egal wie viele Leute damit fahren, egal wie viele Leute dort arbeiten. Warum sie allerdings als Verlust machende Betriebe in der entsprechenden Statistik aufscheinen… nun ja, siehe oben…
  • Es ist egal wie viele Leute dort arbeiten: die Wirkung ist die Selbe, ob alle Stellen besetzt sind, oder ob gähnende Leere herrscht.
  • And finally: Das einzige Sinnvolle, das ich entdeckt habe ist, dass sie die Strecke verlängern, die ein Arbeiter bereit ist an seinen Arbeitsplatz zu fahren. Und *das* ist schon mal was Gutes!
Bus und U-Bahnnetz werden durch Haltestellen aufgespannt. Wenn man sich das Netzt anzeigen lässt, sieht man, auf welchen Strecken die Leute auf Öffis zurückgreifen könne und wo nicht. Diese Strecken sollten dann auch weniger Verkehrsaufkommen haben. Angeblich.

Building on Demand

Wir WOLLEN ein Einkaufszentrum
Hier gibt es ein Bedürfnis
Ganz grundsätzlich sollte man in den ersten drei Phasen keine Gebäude bauen, die von der Bevölkerung nicht ausdrücklich verlangt werden, sonst kommt man nur in finanzielle Schwierigkeiten. Also erst Schulen bauen, wenn die Bürger nach Schulen verlangen. Bei Freizeiteinrichtungen kann man etwas großzügiger sein, denn die bringen ja auch Geld, wenn sie gut platziert sind. Gerade anfangs nimmt man zwar nur wenig Geld so ein, da die Einrichtungen für die unteren Schichten kaum nennenswerte Gewinne abwerfen, aber man sollte es so sehen: Man befriedigt Bedürfnisse ohne Kosten.

 
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