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City Life
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Phase III

320.000 - 1.800.000 Einwohner

Aktivitäten
  • Ansiedeln von Reichen
  • Zusehen, wie die monatlichen Einkommen steigen
Gefahren
  • eigentlich keine mehr
Ziel
  • Ansiedeln einer stabilen und zahlenmäßig starken Gruppe von Reichen
  • Erreichen von Phase IV (geht eigentlich fast automatisch)
Das Reichenviertel entsteht
Ähnlich wie zu Beginn der Phase II bebauen wir hier ein neues Gebiet mit der nötigen Infrastruktur und setzen ein Notariat hinein. Alternativ kann man ein bereits bebautes Gebiet umwandelt, das ist aber schwieriger. Die nötige Infrastruktur sollte alles umfassen, was wir haben, da Reiche sehr verwöhnt sind und sich nur mit dem besten des besten zufrieden geben. Sollen sie es haben, denn wir bekommen von ihnen … Geld, Unmengen von Geld.

Alleine das Notariat bringt schon, wenn es denn voll besetzt ist, 2000 monatliche Einnahmen. Das ist gleich viel wie die großen Trendsetter und Schlipsträger Firmen, kostet aber weniger in der Anschaffung, ist kleiner und „verbraucht“ nur 3 Angestellte. Sobald möglich wird das mittlere Industriegebäude gebaut, das unglaubliche 7000 pro Monat bringt. Während das Reichen-Viertel wächst kann man noch die Oper in die Mitte bauen (bringt gleich 15.000 pro Monat wenn genug Reiche hingehen, aber das geht recht schnell) und bald schwimmt man im Geld.

Mit dem Bau der ersten großen „Industrie“gebäude der Reichen (Bank oder Makler) hören eigentlich die Geldsorgen auf. Diese Gebäude bringen 17.000 pro Monat und da sie außerdem auch noch gut aussehen, wird man sein Stadtzentrum (oder den Reichenbezirk) mit ihnen pflastern. Das ergibt dann Einnahmen in Höhen, die absolut sagenhaft sind und jegliche Ausgaben möglich machen, die einem in den Sinn kommen.

Und wenn die Reichen partout nicht in dem für sie geschaffenen Bereich wohnen wollen, obwohl alle Bedingungen erfüllt sind – ich hatte so einen Fall, da kamen ausschließlich arbeitslose Tagelöhner in dieses Gebiet - da half es, das Spiel zu speichern, Rechner neu starten und neu laden.

Phase IV

ab 1.800.000 Einwohner

Aktivitäten
  • weiterer Ausbau der Stadt nach eigenem Gutdünken
  • Erreichen des goldenen Schlüssels
Gefahren
  • Verlust der Arbeiter- und Hippiebevölkerung ab 10 Millionen Einwohnern
Ziel
  • Ausbau der Stadt zur Weltmetropole
Dies ist die „Geld-wie-Heu“ Phase. So sehr man in den vorhergehenden Phasen auf das Budget achten muss, so sehr ist es nun egal. Jetzt kann man munter einkaufen und nach dem Motto „wos kost die Welt?“ seine Stadt umgestalten.

Dinge, die man in Phase IV tun kann

Sämtliche Müllbeseitigungsanlagen der Stadt abreißen. Eine Weltstadt mit Millionen von Einwohnern produziert zwar viel Müll, wenn man den aber an seinen Nachbarn auslagert, kostet das in etwa so viel wie eine einzige Bank an Einnahmen bringt. Also weg damit. Außerdem wollen unsere kleineren Städte auch was verdienen, diese haben in Phase I und II fleißig Müll importiert.

Es gibt ein paar Gebäude, die ich trotz vorhandener Geldmittel nie baue. Dazu gehört das Soziale Zentrum, das großflächig die Versorgung verbessert. Wenn sich nämlich die Reichen in den ärmeren Vierteln wohl zu fühlen beginnen, dann kommt es zu einer Invasion und man hat dann keine Arbeiter und Hippies für die Grundversorgung. Und dann bricht die Stadt zusammen. Drum baue ich auch in Phase IV noch unattraktive Viertel um die Grundversorgung der Stadt mit Arbeitern und Hippies zu sichern.

Ein weiteres Gebäude, dessen Zweck ich nicht ganz nachvollziehen kann sind die Erwachsenenbildungseinrichtungen. Abgesehen davon, dass sie gut aussehen und 8000 pro Monat kosten stiften sie in meiner Stadt nur Unfug. Wenn die Gebäude anwesend sind, habe ich permanent arbeitslose Trendsetter und Mangel an Hippies, da sie diese aus ihren angestammten Stadtvierteln verttreiben. Da ignoriere ich lieber die Meldung, dass es keine Möglichkeit zur Weiterbildung gibt...

 
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