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City Life
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Phase II

8.000-320.000 Einwohner

Aktivitäten
  • Ansiedeln von Trendsettern und Schlipsträgern
  • Ausbau des Gesundheits-, Bildungs-, Versorgungswesens und der Sicherheitseinrichtungen
Gefahren
  • Durch massive Investitionen in fortgeschrittene Versorgungseinrichtungen wird das Budget bis an den Rand des Bankrotts belastet
Ziel
  • Ansiedeln einer stabilen und zahlenmäßig starken Gruppe von Trendsettern und Schlipsträgern
  • Finanzielles Überleben (kein Witz)
  • Erreichen von Phase III (möglichst schnell)
Unser Ziel: Trendsetter und Schlipsträger
Das Ziel
Dies ist die meiner Meinung nach schwierigste Phase, da es zu einem massiven monatlichen Kostenanstieg kommt, wenn man ein Viertel für gehobene Schichten bauen will. Diese Leute sind nicht mehr mit der Grundversorgung zufrieden, sie haben Ansprüche.

Und zwar:
Gesamtschule (2.000), Hospital (500), Supermarkt (500), Polizeidirektion (4.000). Ergibt insgesamt 7.000 an monatlichen Kosten, die auf uns zukommen. Dann wollen die Herren und Damen Trendsetter oder Schlipsies nach der Arbeit ordentlich auf den Putz hauen und verlangen nach Freizeiteinrichtungen, die anfangs herbe Verluste einfahren werden, aber dennoch da sein müssen. Fürs erste reichten einmal die ersten beiden Einrichtungen (vegetarisches Restaurant und Kunstgalerie für Trendsetter) Als ob das noch nicht reicht sollte man zusätzlich noch bedenken, dass die ersten Firmen für die gehobene Schicht eine Zeitlang leer stehen werden, bis diese einziehen, also kann man durchaus noch 1.600 bis 2.400 Verlust für die erste Zeit mit einberechnen.

Das macht dann insgesamt eine Investition von 7.000 für die Versorgung + 1.500 für die Freizeiteinrichtungen + 2.000 für die leer stehenden Firmen = etwa 10-11.000 und zwar monatlich. Will man Trendsetter und Schlipsies gleichzeitig ansiedeln darf man die Summe gleich einmal verdoppeln.

Wir wollen ein Einkaufszentrum!
Wir wollen ein Einkaufszentrum!
Das muss erst einmal finanziert werden, daher sollte man sich nicht zu früh auf das „Abenteuer Phase 2“ einlassen. Zusätzlich zu den oben genannten Ansprüchen der gehobenen Schicht kommt die Stadt mehr oder weniger zur selben Zeit in eine Größe, dass Uni-Klinik (5.000) und Einkaufszentrum (5.000) gebaut werden müssen. Erkennbar ist dieser Umstand daran, dass die Bewohner großflächig nach Medizin und Versorgung verlangen. Da diese Gebäude enorme monatliche Kosten mit sich bringen, sollte man mit der Errichtung warten, bis die Bürger sie auch wirklich brauchen. Später verlangen die Einwohner auch noch großflächig nach Bildung und Sicherheit, dann kommen die Universität und die Außenstelle von Interpol (oder das städtische Gefängnis) zum Zug. Das kann allerdings auch erst in Phase III geschehen, je später, desto besser für uns. Einkaufszentrum und Uni-Klinik heben die Basisversorgung um einen gewissen Wert stadtweit an, während Universität oder Interpol „nur“ die Wirkung der bereits vorhandenen Einrichtungen verdoppelt. Da sich der Effekt dieser Gebäude zum Glück auf das gesamte Stadtgebiet auswirkt, müssen wir sie nur einmal bauen. Immerhin.

Unsere kleine Trendsettergemeinde
So, wie jongliert man das in der Praxis? Nun als erstes entscheiden wir uns am Anfang einmal für eine der beiden Bevölkerungsgruppen, ich wähle normalerweise die Trendsetter. Warum? Weil Trendsetter mehr auf Bildung achten und weniger auf Sicherheit und die Schule nur dir Hälfte der Polizeidirektion kostet. Als nächstes baut man Schule, Hospital und Supermarkt, sowie Grundschule, Arztpraxis und Lebensmittelgeschäft und ein kleines Polizeirevier (falls die Gegend nicht schon von einem abgedeckt wird) Die Polizeidirektion lassen wir erst einmal weg, erstens ist die zu teuer und zweitens brauchen wir Schlipsträger um sie bauen zu können und – die haben wir noch nicht. Sicher, unsere Trendsetter werden lautstark nach Polizei verlangen, man kann ihnen zumindest ein paar kleine Wachstreifen (das was man in die Füllflächen bauen kann), das beruhigt sie zumindest ein wenig. Vorerst muss das reichen.

In der Phase II erhält man das Solarkraftwerk, das man auch gleich einsetzen sollte. Die alten Kohlekraftwerke werden nach und nach abgebaut und durch Solarkraftwerke ersetzt. Da diese umweltfreundlich sind, kann man sie auch mitten in der Stadt bauen. Außerdem bringt es dringend benötigte Einnahmen, da sie billiger produzieren als die Kohlekraftwerke. Meiner Erfahrung nach reichen 3 Solarkraftwerke, das vierte produziert schon nicht mehr gewinnbringend.

Übersicht
So, weiter bei unseren Trendsettern. Unsere kleine Siedlung wird sich langsam mit Trendsettern füllen, wir bauen dann weitere Architekturbüros und danach Wohnhäuser, um mehr Trendsetter anzulocken. Wenn wir zu viele Wohnhäuser auf einmal errichten, werden sie sich mit Hippies (nicht so schlimm) oder Tagelöhnern (schlimm, weil es Konflikte mit den Trendsettern gibt) füllen. Mit Argusaugen beobachten wir außerdem unser Budget, das vermutlich dahin schmilzt wie Eis in der Sonne. Werden die monatlichen Einkommen zu niedrig, warten wir ein wenig und bauen die Hippiesiedlung inzwischen aus. So ein Musikstudio bringt immerhin auch 500 Einnahmen und ist schnell produktiv.

So tasten wir uns langsam voran, bis die Stadt 60.000 Einwohner zählt. Dann erhalten wir das zweite Industrie-Gebäude für Trendsetter: das Grafikstudio. Dieses Gebäude ist dem Architekturstudio insofern vorzuziehen, als es mehr Trendsetter beschäftigt und dadurch mehr Bedarf an der einkommensstarken Gruppe erzeugt, aber noch viel wichtiger, es bringt auch ordentlich Einnahmen, nämlich 800 bei voller Auslastung statt 100 für das Architekturstudio. Wer jetzt meint, alle Architekturstudios einfach abreißen und mit Grafikstudios ersetzen zu müssen, der sei auf den happigen Preis von 10.000 hingewiesen und da die Kassen vermutlich inzwischen leer sein dürften, wird es ein wenig dauern, diese Industrien auszutauschen. Für den Anfang muss es reichen, hin und wieder ein Grafikstudio dazuzubauen und dafür ein Architekturstudio abzureißen (wenns denn wirklich sein muss)

Das Viertel für Schlipsträger
Wenn wir der Versuchung widerstehen können, eine Schlipsträgersiedlung zu bauen, bevor die Einwohnerzahl 60.000 beträgt sehen die Dinge wesentlich besser aus, da wir nun Grafikstudios bauen können, die uns richtigen Einnahmen versorgen (verglichen mit den lausigen 100 vom Architekturstudio)

Bei den Schlipsträgern selber verfahren wir gleich wie bei den Trendsettern, nur sind die Damen und Herren in Blau viel versessener auf Sicherheit als auf Bildung, daher müssen wir die Polizeidirektion gleich bauen, die kostet aber 4.000 in der Erhaltung. Wenn wir gut gewirtschaftet haben, sollte aber das Trendsetterviertel inzwischen genug abwerfen, um diese Ausgaben finanzieren zu können.

Gebäude, die in dieser Phase wichtig sind:
  • Gebäude, die in dieser Phase wichtig sind:
  • Supermarkt
  • Hospital
  • Grundschule und Gesamtschule
  • Polizeistation und Polizeidirektion
  • Solarkraftwerke (vergisst man gerne)
  • Feuerwehr (spätestens jetzt)
  • die jeweils verfügbaren Industrien für Trendsetter und Schlipsies
  • die ersten beiden Freizeiteinrichtungen für Trendsetter und Schlipsies
Gebäude, die in dieser Phase vermieden werden sollten
  • Spielbank für Trendsetter und Schlipsträger (Bug, macht keinen Gewinn, kann lästig sein in dieser Phase)
  • Virologisches Zentrum (Bug, setzt medizinische Versorgung auf Null, was ein ziemliches Chaos in der Stadt anrichtet)


 
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