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City Life
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Phase I

0 - 8.000 Einwohner

Aktivitäten
  • Wahl des Stadtzentrums und Gründung der Stadt
  • Bau der ersten Wohnviertel für Hippies und Arbeiter
  • Rudimentäre Versorgung der Stadt mit Gesundheits-, Bildungs-, Sicherheits- und Einkaufseinrichtungen
  • Beschaffung von Geldeinnahmen durch den Bau einiger Kraftwerke
Gefahren
  • Frühzeitige Investitionen in fortgeschrittene Versorgungseinrichtungen können das Budget überstrapazieren
Ziel
  • Geldsumme von 200.000+
  • Monatliches Einkommen von 10.000+
Vor der Gründung einer Stadt stehen einige wichtige Entscheidungen. Mit welchem Geländeteil man beginnt und wo man sein Rathaus hinsetzt ist nicht so egal wie man denken mag. Jeder hat seine Vorstellungen von einer schönen Lage einer Stadt, ich versuche in meinen letzten Spielen einen möglichst realistischen Ansatz. Also das Rathaus ins Zentrum der Stadt und alles andere entwickelt sich vom Rathaus nach außen. Ist vielleicht nicht die einfachste Variante, aber es macht (mir halt) mehr Spaß.

Der nächste Schritt wären das Anlegen von zwei getrennten Wohnbereichen der eine für Arbeiter, der andere für Hippies. Jeder Wohnbezirk bekommt ein Lebensmittelgeschäft, eine Arztpraxis und – ganz wichtig! – ein paar Firmen (Industrien) Danach platzieren wir ein paar Wohnhäuser um diese neuen Siedlungszentren herum. Die Reihenfolge des Platzierens ist hier wichtig, erst die Firmen, danach die Wohnhäuser. Warum?

Das Ansiedeln von Firmen vor dem Errichten von Wohnhäusern ist deswegen wichtig, da man eigentlich nur durch das Platzieren von Industrien die Farbe der Gehsteige kontrollieren kann. Und mit der Farbe der Gehsteige kontrolliert man, welche Bevölkerungsgruppe sich dort ansiedelt. Es scheint dem Spiel sehr viel weniger wichtig zu sein, welche Bevölkerungsgruppe gebraucht wird, es siedeln sich vorwiegend die Leute in neuen Wohngebieten an, deren Farbe am Gehsteig prangt. So kann es passieren, dass man leer stehende Firmen für Arbeiter hat und einen kompletten Stadtteil voll neu zugewanderter Hippies – die nun alle Arbeitslos sind – weil der Gehsteig nun mal rot war. (Anmerkung: Im späteren Verlauf von Phase I kann es durchaus vorkommen, dass sich Leute in einem komplett fremden Stadtteil ansiedeln obwohl keine Jobs verfügbar sind. Dieses Verhalten ist zwar frustrierend, aber mit der Zeit ziehen dort dann die „richtigen“ Bevölkerungsschichten wieder ein.

Hat man die beiden Wohngebiete platziert wird man bemerken, dass sie sich sehr schnell mit Bewohnern füllen. Man kann nun noch ein paar Häuser und Firmen dazubauen und beobachtet, wie die Stadt wächst.

Grundsätzlich sollte man vermeiden, Versorgungsgebäude zu bauen, die nicht ausdrücklich erwünscht werden, also keine Polizeireviere, wenn die Leute sie nicht verlangen. (gelbes Schild) Auch wenn es sich jetzt budgetär ausgeht, ist es Verschwendung von dringend benötigten monatlichen Einnahmen für Phase II. Generell kann man sagen: ein gelbes Schild bedeutet: „Wir *wollen* dieses oder jenes“, ein rotes Schild bedeutet: „Wir *brauchen* dieses oder jenes“. Gelbe Schilder kann man als Hinweise sehen, bei roten sollte man schnell handeln, wenn man vermeiden will, dass die Leute dort ausziehen.

Um einen positiven Cash-Flow zu bekommen, brauchen wir anfangs vor allem Kraftwerke. Da wir ohnehin auch schmutzige Industrien für unsere Arbeiterschaft ansiedeln wollen brauchen wir ein Industriegebiet. Wir suchen uns also einen Landstrich, der ein wenig abseits liegt und verwüsten ihn so richtig. Also nach und nach 2-3 Kraftwerke, 1-2 Kläranlagen und so viele Gießereien wie man für richtig hält. (Um schlechtem Gewissen gegenüber der virtuellen Umwelt vorzubeugen: dieses Gebiet kann später wieder komplett sauber gemacht werden) Man kann je nach Gutdünken weitere Kraftwerke oder Kläranlagen dazubauen, dabei sollte man aber die monatlichen Einkommen gut beobachten, denn Stromverkauf rentiert sich nur bis zu einem gewissen Maß, danach kostet es mehr als es bringt.

Die Tagelöhner werden neben
dem Industriebezirk angesiedelt
Als nächstes kümmern wir uns um die Ansiedelung einer dritten Bevölkerungsgruppe, der Tagelöhner. Das ist schwieriger als man denken mag, denn ihre Behausungen werden zu gerne von Hippies und Arbeitern übernommen. Mein erster Gedanke war, sie ins Industrie-Viertels zu verfrachten, doch das Problem dabei ist, dass die vielen Fabriken die Gehsteige dort tiefblau einfärben und Arbeiter anlocken (die dann verständlicherweise weniger begeistert von der Gegend sind, aber partout nicht ausziehen wollen) Durchsetzt man das Industrie-Viertels mit Textilfabriken (Industrie für Tagelöhner) kann man die Gehsteige schwarz färben, allerdings braucht man dann eine große Anzahl an Tagelöhner um die Fabriken zu besetzen und zusätzlich noch welche, um in der Stadt zu arbeiten – und dafür wollen wir die Jungs ja eigentlich. Nun gut, die Textilfabriken bringen gutes Geld, ist also nicht die allerschlechteste Lösung.

Mein zweiter Versuch bestand darin, ein eigenes Viertel für Tagelöhner außerhalb des Industrie-Viertels zu gründen. Aber auch hier bestand das Problem der Hippie- und Arbeiterinvasion, also musste ich Textilfabriken bauen und so vergrößerte sich das Viertel zu stark (zu stark für meinen Geschmack)

Dritter Versuch: Ansiedlung von Tagelöhnern „on Demand“. Es gibt nämlich in der Stadt immer wieder Versorgungslücken, da wo die Lebensmittelgeschäfte oder Arztpraxen gerade nicht hinreichen und es sich eigentlich nicht auszahlt, für 3 Häuserblocks ein eigenes Geschäft aufzumachen. Tagelöhner haben geringere Ansprüche (nämlich fast keine) und kommen gut mit Hippies oder Arbeitern zurecht. Was liegt also näher, darauf zu warten bis sie sich in diesen Lücken ansiedeln? Deis funktioniert leider nicht wie gewünscht, da sich die Tagelöhner dann irgendwo ansiedeln, meistens nicth dort, wo man sie haben will, in Nobelvierteln, z.B.

Unsere Stadt wächst nun munter weiter, ab 2100 Bewohnern dürfen wir richtig große Wohnblocks bauen. Diese kosten zwar 2.000 pro Haus und sind nur unwesentlich effizienter als die mittleren Häuser (5 auf 9 Feldern = 0.55 zu 2 auf 4 Feldern = 0.5) bieten aber ein wenig Abwechslung im Stadtbild. Manchmal passen sie auch einfach besser in die freie Fläche. Außerdem sollten wir keine Geldprobleme haben, wenn wir bis hier alles richtig gemacht haben.

Wir haben genug Geld
Bis zu einer Bevölkerung von 8000 Einwohnern werden noch ein paar Gebäude frei geschaltet, aber nichts, das unbedingt vonnöten wäre. Es kann sein, dass Arbeiter großflächig nach Polizei verlangen und Hippies nach Bildung, nun, den Wunsch kann man ohne übertrieben große Kosten durch Bauen der grundlegenden Versorgungseinrichtungen in dem Bereich (Polizeistation und Grundschule) erfüllen.

Bevor man in Phase II übergeht kann man ruhig alle Parzellen kaufen, da erst wieder in Phase III genügend Geld dafür übrig ist und man durchaus Platzprobleme bekommen könnte. Es ist zwar durchaus möglich, eine komplette Gold-Stadt in einer einzigen Parzelle zu bauen, aber warum sollte man sich Stress machen, jetzt, wo man noch genug Geld übrig hat. Da die Stadt stabil läuft kann man auch kurz auf schnelle Geschwindigkeit stellen und ein paar Monate abwarten.

Ab in Phase II
Gebäude, die in dieser Phase wichtig sind:
  • Alle Arten von Wohngebäuden (no na)
  • Lebensmittelgeschäft
  • Arztpraxis
  • Kohlekraftwerke
  • alle Arten von Müllbeseitigung
  • alle verfügbaren Industrien
  • die ersten beiden Freizeiteinrichtungen für Arbeiter und Hippies
Gebäude, die in dieser Phase vermieden werden sollten
  • Supermarkt
  • Hospital
  • Einkaufszentrum
  • Uniklinik
  • Windkraftwerke


 
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