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Mortheim Gebäude
Mortheim Gebäude haben alle eines gemein: sie sind mehr oder weniger zerstört. Der komet, der die Stadt getroffen hat, hat ganze Arbeit geleistet und von den meisten Gebäuden sind nur mehr Grundmauern erhalten. Das hat aber einen modellbautechnischen Vorteil, denn erstens sieht das ganze atemberaubend schön und bizarr aus und zweitens kann man die Figuren in zerstörten Gebäuden viel leichter bewegen als in gut erhaltenen.

Glockenturm Ruine
Die Ruine des Glockenturms
Die Ruine des Glockenturms
Die intakte Seite
Die intakte Seite
Als ich zu einer Partie Mortheim eingeladen wurde, dachte ich, es sei nett, wenn ich ein Terrainteil mitbringen würde. Ich hatte bis dahin zwei dieser Türme gebaut und ich mochte das Design sehr. Der kleine Grundriß und die große Höhe macht es zu einem sehr praktischen Teil am Spielplan. Ich wollte einen zerstörten Glockenturm bauen, den man in jeder Art von Tabletop Turm verwenden könne.

Natürlich waren die Mitspieler von meinem Mitbringsel begiestert, aber habe ich gewonnen, nein! Zweiter von Dreien, naja, die armen Orks haben den Turm ganz umsonst gestürmt. Ausser vielleicht zu Spass, denn für Orks ist das ja schon eine ganze Menge.

Ein kurzer Blick in die Kiste verriet dass ich tatsächlich genug Teile hatte um sofort zu beginnen. Wow. Normalerweise muss ich immer erst tagelang gießen um starten zu können. Ich machte also einen Plan, ich wollte zumindest 3 Plattformen haben, auf denen miniaturen stehen konnten plus ein Leitersystem zum rauf und runterkommen. Leider war in den Turm nicht genug Platz für ein ordentliches Treppenhaus :-(

Nachdem die Teile fertig waren griff ich zur Zange und ließ meine Aggressionen freien Lauf. *g* Dann klebte ich alles zusammen und ließ es trocknen. Das Interessante an dem Gebäude ist, dass es nicht ausschliesslich aus einem einzigen Material bestand, sondern Teile aus Stein und Holz hatte. das ergab einen tollen, zusammengeflickten Eindruck, als ob das Gebäude kürzlich repariert wurde um als Beobachtungs- und Scharfschützenposten zu dienen.

Grabmal Ruine
Ein eingestürztes Grabmal
Ein eingestürztes Grabmal
Schuttberge als Barrikaden
Schuttberge als Barrikaden
Nach dem großen Erfolg der Glockenturm Ruine wollte ich ein weiteres Gebäude im Mortheim Stil bauen. Dieses mal nahm ich mir das Grabmal vor. Die Struktur des Grabmals gefiel mir sehr gut, ich wollte ein paar Beschädigungen und eingestürzte Teile hinzufügen. Ich wählte das Grabmal, da mir das Gebäude sehr gut gefiel (das war nun das dritte Mal, dass ich es baute) und ich nur wenige subtile Änderungen anbringen wollte.

Im wesentlichen baute ich ganz normales Grabmal und brach einen Teil davon ab, den ich als Schutt auf die Grundplatte klebte. Für das Dach baute ich zuerst einen Rahmen aus Holz, den ich an einigen Stellen abknickte und Teile abbrach. Dann klebte ich die Platten auf den Holzrost. Den dekorativen Dachsims ließ ich dieses mal weg, da ich fürchtete, das Gewicht würde das Dach eindrücken. Die Holzteile wurden braun angemalt und mit einem hellen beige trockengebürstet. Der Rest des Grabmals wurde wie das Original von
HirstArts angemalt.

Mortheim Brunnen
Ein verdorbener Brunnen
Ein verdorbener Brunnen
Die Idee des Brunnens auf der HirstArts Seite gefällt mir außerordentlich gut, seit ich ihn gesehen hatte wollte ich mir einen eigenen bauen. Leider finde ich den Mittelteil nicht gut, er wirkt etwas plump. Als mir die Idee kam, hier Plastikfiguren zu verwenden, kramte ich auch schon in dem Boxen, um genug Teile zusammenzubekommen....

Der Unterteil ist genauso gemacht, wie auf der Webseite beschrieben, der Oberteil besteht aus einen Klopapierrolle und oben und unten ein Abschluss vom Turret-Mold. Anfangs wollte ich eine Jedi-Statue hinaufstellen, entschied mich aber später für die Mumie, da die einzigen Plastikfiguren, die ich hatte, Skelette und Zombies waren (ja, und ein Goblin ist auch dabei...) Der Brunnen sollte von Morrststein korrumpiert wirken. (Tatsächlich habe ich ihn zufällig zu dem Spiel mitgebracht, als der Spielleiter ein Szenario entwarf, das von einem korrumpierten Brunnen und einem darin hausenden Dämon handelte.

Die Wasserstrahlen sind dünne Silberdrähte, dunkelgrau bemalt und mit Glanzlack versehen.

Tempel der Drachengöttin
Tempel der Drachengöttin
Tempel der Drachengöttin
Tempel der Drachengöttin
Tempel der Drachengöttin
Der Tempel sollte das erste Gebäude aus dem Steinmauern-Gussrahmen werden. Für unseren Mortheimtisch brauchten wir noch ein paar Ruinen, also entschied ich mich, einige Ruinenteile für ein großes Gebäude zu bauen, die man individuell gruppieren und immer wieder neu anordnen kann. Irgendwann während der Bauarbeiten zum ersten Ruinenteil bekam ich die Teile vom HirstArts Dungeonbauset in die Finger und ich baute sie mehr spontan als geplant in die Struktur ein. Eins führte zum anderen und schließlich zum Tempel der Drachengöttin.

Die einzelnen Teile des Tempels sind bis jetzt: Eingangsbereich, Opfergrube, zwei Seitenaltäre (einer mit Torbogen,) Säulenreihe und Glockenturm. Die Teile können in verschiedenen Anordnungen aufgebaut werden und erlauben so einen hohen Grad an Wiederverwertbarkeit und Flexibilität.

Es werden sicher noch weitere Teile folgen. Ich brauche noch mindestens irgendeine Art von Hauptaltar.

Steinmauern Glockenturm
Die intakte Seite
Die intakte Seite
Die eingestürzte Seite
Die eingestürzte Seite
Habe ich schon erwähnt, dass ich den Glockenturm mag? Nein? Wirklich nicht? Nun ja, das ist der vierte den ich mittlerer weile baue und ich finde das Design immer noch genial. Dieses mal habe ich mir etwas ganz besonderes einfallen lassen. Ich wollte ausprobieren, ob man einen Glockenturm aus dem neuen Steinmauerngussrahmen bauen kann. Fast alle Teile des Originalturms lassen sich aus dem Steinmauerngussrahmen nachstellen, einzig das große runde Fenster nicht. Ich entschied mich dann, gemäß dem historischen Vorbild in Carrick-on-Shannon, stattdessen zwei schmale Spitze Fenster einzubauen.

Damit er bei unseren Mortheimpartien Verwendung finden kann muss er natürlich leicht zugänglich sein, das heißt, am besten eine Ruine mit ein oder zwei zusammengefallenen Seiten. Das macht die Sache auch schon schwieriger, denn schließlich sollte er sich ein wenig von der Glockenturm Ruine abheben, die ich bereits gebaut hatte. Hmm.

Der Glockenturm gehört eigentlich zum Tempel der Drachengöttin, ich führe ihn allerdings hier extra noch einmal an, einfach deswegen weil ich ihn so mag. *g*

Achteckiger Zauberturm
Der Zauberturm
Der Zauberturm
Die eingestürzte Seite
Die eingestürzte Seite
Der obere Bereich
Der obere Bereich
Ich wollte für Mortheim ein turmartiges Gebäude bauen und hatte noch einige Teile von der achteckigen Form herumliegen, also baute ich munter drauflos. Ohne einen besonderen Plan zu haben klebte ich einfach Stein auf Stein und ließ dabei eine Seite offen - diese sollte eingestürzt sein. Es ist wichtig, bei so großen Gebäuden genug Platz für die eigenen Hände zu lassen sonst kann man die Figuren darin nicht mehr platzieren.

Während der anschließenden Rollenspielsitzung kam mit die Idee für den oberen Bereich, den ich ausladender und ein wenig extravagant gestalten wollte. In dieser Phase wurde aus dem Turm auch ein Zauberturm. Das Dach baute ich eher spontan, ich konnte mich nicht zwischen Zinnen und Spitzdach entscheiden also baute ich beides. Hinterher betrachtet sieht es etwas seltsam aus, das nächste Mal sollte ich mir da wohl mehr Gedanken machen und mich für eine Variante entscheiden! Der Balkon auf der unteren Seite wurde deswegen angebracht, da der obere Bereich sonst zu schwer wirken würde. Ich bin sehr überrascht, dass der Balkon so anstandslos passt, da ich anfangs keinerlei Plan dafür hatte.

Der Turm wird recht oft in unseren Mortheimspielen verwendet und ist bei Bogenschützen außerordentlich beliebt. Schon der untere Balkon ist ein guter Platz für Scharfschützen, ein guter Schütze im oberen Bereich lässt Gegner erschaudern... Das Gebäude lässt sich einfach handhaben und hat keine spielflusshemmenden Designschwächen aufzuweisen. Einzig die oben schon beträchtliche Neigung (entstanden durch munteres Drauflosbauen) der Mauern wirkt optisch ein wenig beängstigend.

Wohnhaus #1
Ein zweistöckiges Haus
Ein zweistöckiges Haus
von oben
von oben
Originally, I wanted to build Bunratty Castle. I played around with some bricks and build about one quarter of the basement before I abandoned the project because of various reasons. The structure was lying around for over a year now and I thought I could as well build a Mordheim ruin from it. I wanted to make something with a different first floor so I used the small brick mold for those areas. Painting the stories in different colors also adds to the effect.

I like the structure very much and it is often used in games since you can hide very well and archers have well shielded shooting places. Learning my lessons from previous buildings, I made less archer-spots on this one preventing a "machine-gun-nest" effect.

Wohnhaus #2
Ein weiteres Haus
Ein weiteres Haus
von oben
von oben
Ich wollte schon lange ein Gebäude mit einer Verzierung aus den Teilen des Tomb-molds machen. Als ich erkannte, dass ein Mortheim Tisch mehr braucht, als Kirchen, Tempel, Grabmäler und Glockentürme - nämlich normale Wohnhäuser - machte ich mich daran, ein solches zu bauen. Das Haus hat eine reichlich verzierte Vorderseite, die zur Strasse zeigt und mit der man so richtig protzen kann. Das Modell "rastete" eine Zeit lang und später baute ich noch die Dachverzierungen und das Dach dazu, als diese Gussform neu herauskam.

Dieses Modell unterscheidet sich von den anderen in der Hinsicht, dass es einen integrierten Mosaikboden hat, während die anderen keinen Boden haben - man sieht dann die Bodenplatte durch. Doch das stört den Spielablauf nicht im Mindeste also werde ich es auch beibehalten. Das Haus ist topologisch nicht gerade perfekt aufgebaut, es hat zu viele Fenster aus denen zu viele Bogenschützen anrückende Gegner ins Visier nehmen können. Das erzeugt einen gewissen "Maschinengewehr-Nest-Effekt", bei dem der Angreifer schwere Nachteile erleidet.

Statue
Eine Statue
Eine Statue
Er war wohl ein grosser Kämpfer
Er war wohl ein grosser Kämpfer
Die Statue entstand mehr oder weniger als Test für die neuen gotischen Steine von HirstArts. Ich baute einen kleinen verzierten Turm und stellte eine Statue darauf. Die Statue hatte ich daheim herumstehen, es ist Ben Kenobi als Jedi-Geist. Ich verpaßte ihm einen Speer aus Zahnstochern und ein Schild, das eigentlich eine Tür aus Gips war. (Das Schild durfte ich zweimal machen, da mir die Statue natürlich einmal auf den Boden fiel...)

Bei der Bemalung kehrte ich wieder zur guten alten 3 Farben Schattierung zurück, sie wirkt einfach am Besten.

 
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